Aktuelle Probleme/Zielstellungen/Historisches

* 28.09.2017 Klare Botschaft gegen Müllsünder

http://www.moz.de/bild-ansicht/dg/0/3/1607429/1028893372/

 

Neu gegründete Müllstreife im Barnim


* 11.11.2016 Umweltsünder schlagen wieder zu

An den Verursacher:

 

Am Donnerstag den 26.05.2016 um 14.00 Uhr war der Verursacher oder Verursacherin beim Zahnarzt.

Dr. med. Martin Pincus

Bernau, Berliner Straße 23 (Ecke Goethestraße)

 

Der Verursacher kann den Müll wieder abholen und im Müllentsorgungszentrum der Stadt Bernau abgeben.

Ansonsten werden wir eine Anzeige beim Umweltamt einreichen.

 

Der Ortsvorsteher


* 21.02.2016 So geht das nicht! 

Hier die Adressen:

  1. BDG Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH 
  2. Recyclinghöfe in Ihrer Nähe

 

Der Müll gehört hier nicht hin
So geht das auf keinen Fall, bitte bleiben Sie aufmerksam!

 

* 19.01.2015 Treffpunk für Birkholz 

 

* 01.12.2014 Aktuelle Informationen zum Dorfgemeinschafts

haus Birkholz:

  1. Die Arbeitsgruppe der Stadtverwaltung hat am 11.11.2014 erstmalig getagt(Gebäudemanagement, Architekturbüro, Ortsbeirat)
  2. Finanzielle Mittel sind in den Haushalt der Stadt Bernau eingestellt worden. Die Haushaltsverabschiedung wurde auf Januar 2015 durch die Stadtverordnetenver- sammlung verschoben.

04.10.14 Container statt Gemeinschaftshaus (MOZ Meldung)

Zum Artikel in der MOZ

 

29.08.2014 Container für Birkholz noch fraglich

Die Leiterin des Hauptamtes (Frau Lietz) hat mich heute über die teilweise missglückte Information informiert und wird eine Korrektur fordern. Ich habe als Ortsvorsteher nochmals verdeutlicht, dass hier die Kommunikation über die Presse erfolgt, obwohl die amtierende Bürgermeisterin das bemängelte (siehe ihr MOZ Interview 18.08.14 Birkholz soll sich an die Spielregeln halten). Wir erwarten weiterhin mehr Gesprächsbereitschaft und Einbeziehung in die derzeitige Situation.

Der Ortsvorsteher 

 

* 24.08.2014 Birkholz soll Containerbau bekommen (Beitrag der MOZ) Zum Artikel der MOZ


* 25.08.2014 06:43:08 Gedicht von Falo - Illo

Birkholz - kleines " Gallisches Dorf " im Süden von Bernau

Am Arsch der Welt,
sich plötzlich ein kleines Licht erhellt.
Erst sehr milde, wie es brennt –
Hoffnung man es nennt.
Ein laues Lüftchen nun zum Orkan
und facht das Feuer richtig an.
Nun brennt es hoch, nun brennt es weit,
wir sind noch da – Bernau – es ist an der Zeit.
Nicht Viele – aber nun sind wir laut,
es regt sich was, wenn man auf die Pauke haut.
Zusammengerückt,
auch wenn es hier und da noch drückt,
zusammenfinden und gemeinsam,
so sind wir stark und nicht mehr einsam.
Viele Ziele und ein Wunsch vor Augen,
Lösungen – die nicht immer was taugen.
Nicht alles gut – aber auch nicht schlecht,
Birkholz traut sich – so ist es recht. 

 

* 19.08.2014 Giebel der Dorfschule abgefangen (Beitrag der MOZ) 

 

* 18.08.2014 Birkholz soll sich an die Spielregeln halten?

Frau Waigand möchte sich positionieren 

Hier der Artikel in der MOZ vom 18.08.14

 

12.08.2014 Die CDU nimmt Stellung zum Problem "Alte Schule" und der Verantwortlichkeit von Bürgermeisterin Frau Waigand. 

 

* 09.08.2014 Offener Brief an die Bauaufsicht             Sehr geehrte Frau Beerbaum,

ich glaube, dass Sie mich nicht ernst nehmen und meinen offenen Brief abgetan haben.

Glauben Sie, dass Sie mich belügen können, ich wohne hier! Die einzigen Sicherungsmaßnahmen sind das Flatterband und die Schilder die der Ortsbeirat montierte.

In meinem Schreiben steht die Aussage:

"Bereits am 17.10.2000 notierte der Mitarbeiter der Stadt, Herr Kretschel, dass der Bewohner informiert wurde, "dass der Eigentümer nicht in der Lage ist durch Investitionen einen normalen Wohnstandard im Hause herzustellen".

Wir leben nicht mehr im Mittelalter (Artikel "Zustände wie im Mittelalter" von Frau Sabine Rakitin MOZ vom 09.08.14)!

Wir haben 2014 und Sie glauben doch nicht im Ernst (Beiträge in den Medien und auf der http:/ortsbeirat-birkholz.de),dass noch jemand Ihnen oder der Stadtverwaltung Bernau vertraut. Jetzt kommt Bernau mit Stützbalken und irgendwelchen Zäunen.

Die Stadtverwaltung Bernau will auf das Haus ein Pflaster kleben und Sie machen eine bunte Schleife drum. Die Pressesprecherin der Stadt sagt: "Keine Gefahr für Leib und Leben", ein Unverschämtheit diese Ignoranz gegenüber dem Bewohner des Hauses, den Birkholzern und dem Ortsbeirat Birkholz.

Da ich keine 0815 Antworten mehr von Ihnen erwarte, sondern sofortige sichtbare Maßnahmen und Handlungen,

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ulrich Buhrow

 

09.08.2014 Stellungnahme des Ortsbeirats zum Objekt  "Alte  Schule" von Jan Schmidt

Es geht uns aktuell, also in erster Linie, um die Lebensumstände  des Bewohners, des Mieters.
Das seit dem 07.08.2014 vorliegende Gutachten stellt fest, dass das Gebäude in Teilen einsturzgefährdet ist und einem Mieter zustehende, gesetzlich (Brandenburgische Bauordnung) festgeschriebene Standards nicht ansatzweise zur Verfügung stehen.
Das Gebäude ist von der Substanz her nur noch mit hohen Kosten zu sanieren. Dafür trägt der Vermieter, die Stadt Bernau, die volle Verantwortung.
Die Bürger von Birkholz und auch die Kameraden der Feuerwehr haben seit Jahren immer wieder die Stadtverwaltung auf die untragbaren  Zustände hingewiesen. Darauf wurde nicht reagiert!
Der neue Ortsbeirat wird hier  nicht wegschauen. Wir haben ein durch die Stadt Bernau zu verantwortendes Problem. Wir fordern sofort eine soziale Lösung für den Mieter.
Erst dann steht die Frage, wie die anderen Schwerpunkte bürgerfreundlich einer Klärung zugeführt werden.
Besuchen Sie uns auch auf unserer Internetseite. 


Jan Schmidt
Mitglied des Ortsbeirates

 

* 09/10.08.2014 MOZ - Danke an Birkholzer Initiative

(Zu "Streit um Birkholzer Schule spitz sich zu") 

Der Mann, der in der  alten Schule in Birkholz viele Jahre gelebt hat, verdient schnelle Hilfe. Das Gutachten zum Zustand des in städtischem Besitz befindlichen Gebäudes in Birkholz liest sich mit Schaudern. Man kann den aufmerksamen Birkholzern danken, dass sie die Initiative ergriffen haben und den schlimmen Zustand aufgedeckt haben und die Allgemeinheit vor Schaden bewahren. Der amtierenden Bürgermeisterin war der Zustand bekannt und es wurde nicht gehandelt. Das Bündnis für Bernau möchte dafür sorgen, dass solche Gefahren und ein Leben eines unserer Mitbürger unter solchen unmenschlichen Zuständen in Zukunft verhindert wird. Dafür rufen wir die amtierende Bürgermeisterin Waigand mit einer begründeten Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerde zur Ordnung und zur Wahrnehmung der Dienstpflichten auf.


Andreas Neue

Bernau  

 

* 09.08.2014 Die MOZ meldet "Zustände wie im Mittelalter" von Sabine Rakitin Artikel in der MOZ


* 09.08.2014 Der Blitz meldet "Keine Gefahr für Leib und Leben"

 

* 07.08.2014 Heutiger Artikel der MOZ "Der Streit spitzt sich zu"

 

* 07.08.2014 Eingesehenes Gutachten der Stadt Bernau durch den Ortsbeirat Herrn Geldschläger und Herrn Schmidt 

Das Ingenieurbüro hat eine sachliche Faktenanalyse erarbeitet, die in Einzelfragen nach Tiefenprüfung weitere gravierende Punkte an den Tag legen werden. Dazu fehlte offensichtlich die Zeit.

Schwerpunkaussagen des Gutachtens:

  • "Desolater Zustand" des Gesamtgebäudes 
  • Elektroanlage im Urzustand (keine Zeitangabe)
  • Keine Warmwasserversorgung (kein technisches Mindestniveau)
  • Abwasserentsorgung an der Friedhofsmauer (bedenklich)
  • Die Brandenburgische Bauordnung fordert Mindestausstattung einer Wohnung, unter §41 Bad und Toilette mit Wasserspülung (beides nicht vorhanden)
  • Keine ausreichende Raumbeleuchtung gegeben (teilweise Fenster zugemauert)
  • Funktionstüchtige Öfen/Kamine offensichtlich nicht tiefgründig durch Schornsteinfeger geprüft.
  • Fenster bedingt funktionstüchtig
  • Dachtragekonstruktion von Holzwurm befallen
  • Holzbalkendecke Erdgeschoss weist Schäden auf (Braunfäule) ein Deckenbalken gebrochen ein weiterer abgesenkt.
  • Südwestecke des Giebelsockels erhebliche Abrisse und Ostseitig durchgängiger Abriss

Es fehlt eine klare Aussage zur Gefahrensituation und zur Bewohnbarkeit.

Frau Beerbaum Landkreis Barnim, Sie haben das Gutachten!

Was sagen Sie dazu?

Müssen wir noch weitere Geschütze auffahren, um der Stadt Bernau (ihrer Führung) nicht mehr nur moralisches Fehlverhalten nachzuweisen.

Hier wird gegen Gesetze verstoßen.

Wer will das weiter dulden? Wir nicht!

Wir fordern die Untere Bauaufsicht auf, unverzüglich Schritte gegen die Stadt Bernau einzuleiten.

Der Ortsbeirat Birkholz

   

* 07.08.2014 Nachtrag des Ortsbeirates zur Akteneinsicht  Herr Schmidt und ich als Ortsvorsteher wurden von 3 Stadtbediensteten zur Gutachteneinsicht eskortiert, um die Sache auf dem Amt abzukürzen verlangte ich eine Kopie von den Herren, die sie mir mit der Bezahlungsfrage kommentierten. Auf Nachfrage beim Hautamtsleiter kam es zu folgender Aussage:" Einsicht und Kopieerstellung  durch Bürger, gleich Bezahlung durch die Bürger" ?     OHNE WORTE.......

Herr Strese  von den Unabhängigen (zufällig hinzugekommen) sagte, dass seine Fraktion die Bezahlung übernimmt und die Verwaltung die Rechnung erstellen soll. 

 

* 06.08.2014  Die MOZ reagiert sofort, hier der Link zum Beitrag: Birkholz meldet Gefahr im Verzug

 

* 06.08.2014 SB rechtl. Bauaufsichtsbehörde

Sehr geehrte Frau Beerbaum,
leider muss ich feststellen, dass keine Sicherungsmaßnahmen der Stadt Bernau erfolgt sind. Der Ortsvorsteher Herr Geldschläger hat mich informiert, dass heute ein Pressegespräch vor dem Haus Birkholzer Dorfstraße 24 stattgefunden hat und auf Nachfrage des Vorstehers im Amt der Stadt Bernau die Gefahrensituation als nicht gegeben angesehen wird.
Ich kann Sie nur bitten als Bürger sich selbst ein Bild zu machen. An wen kann ich mich sonst wenden, denn das ist unterlassene Hilfeleistung, wenn ich wegsehe.
Hier muss schnell gehandelt werden!

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Buhrow

 

* 06.08.2014 Der Ortsbeirat informiert zum Stand 

  1. Die Stadt Bernau hat entgegen aller bisherigen Argumentationen( Kein Zugang zum Haus), ein Gutachten eines Sachverständigenbüros aus dem Ärmel gezaubert. Laut Herrn Illge geht vom Bauzustand des Hauses keine Gefahr aus!?? Sicherungsmaßnahmen würden angedacht sein, konkrete Aussagen erhielt ich nicht. Unserem Ortsbeirat wurde die Zusage gemacht in das Gutachten einzusehen. Ein Termin am 07.08.14 wurde vereinbart.
  2. Der Ortbeirat hatte heute zu einem Pressegespräch vor Ort gebeten. MOZ und "Der Blitz" waren neben aktiven Bürgern von Birkholz und des Bündnis für Bernau anwesend. Der Mieter des Gebäudes erschien auch und kritisierte die Absperrung. Es wird sich zeigen, ob er, wie er es sagt, auf Gesprächswünsche angesprochen werden will. Ich legte dar, dass erneut seit dem Schreiben des Bürgers Herrn Buhrow, wenig Interesse der Stadtführung an eine direkte Einbeziehung des Ortsbeirats und der Bürger von Birkholz besteht. Die Bewohnbarkeitssituation und die Bewertung des Bauzustandes können nicht unvoreingenommen sein, wenn die Untere Bauaufsicht das nicht personell unabhängig durchführt. So war es seit Ende 2013 aber geplant. Es fragt sich, wie geht es weiter?
  3. Von der Stadtverwaltung werden konkrete Antworten nicht irgendwann erwartet, sondern kurzfristig!

Ihr Ortsbeirat Birkholz

 

* 05.08.2014 Antwort von Frau Beerbaum  

Sehr geehrter Herr Buhrow,
hiermit möchte ich den Eingang Ihrer Mail vom 03.08.2014 bestätigen.
Ich kann Ihnen mitteilen, dass die Stadt Bernau bei Berlin als Eigentümerin der Liegenschaft Birkholzer Dorfstraße 24 bereits erforderliche Sicherungsmaßnahmen für das Wohnhaus veranlasst hat.
Über das weitere Vorgehen durch die Stadt Bernau bei Berlin kann ich Ihnen aus verfahrensrechtlichen Gründen keine weitere Auskunft geben.
 

Ich danke Ihnen für Ihr Mitwirken. 

 

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Beerbaum
SB rechtl. Bauaufsichtsbehörde

 

* 04.08.2014 Sofortige Reaktion des Ortsbeirats

  1. Absperrung des gefährdeten Bereiches mit Flatterband
  2. Hinweisschilder "Betreten des Grundstückes verboten Eltern haften für ihre Kinder"
  3. Informationen an die zuständigen Behörden

Wir berichten weiter, lesen Sie auch in MOZ und Blitz!

Ihr Ortsbeirat   

Betreten des Grundstücks verboten !
Sofortmaßnahmen des Ortsbeirats Birkholz "Gefahr im Verzug"

   

* 03.08.2014 Offener Brief an Frau Beerbaum und den Ortsbeirat      

Sehr geehrte Frau Beerbaum,                   

seit Jahren weisen wir Bürger auf den Verfall des Gebäudes hin.

Tatsache ist auch, dass die Stadtverwaltung Bernau als Verwalter und Vermieter des Hauses auf die vielen Anfragen und Hinweise mehr oder weniger destruktiv reagierte.

Bereits am 17.10.2000 notierte der Mitarbeiter der Stadt, Herr Kretschel, dass der Bewohner informiert wurde, "dass der Eigentümer nicht in der Lage ist durch Investitionen einen normalen Wohnstandard im Hause herzustellen".

Seit 2002 gibt es einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Bernau, der als Priorität Nr.1 den Umbau als Dorfgemeinschaftshaus vorsah.

Die Abgeordneten und die Stadtverwaltung haben hier versagt.

Jetzt sind wir Ortsteil geworden. Am 17.07.2014 fand auch in meiner Anwesenheit eine Vorortbegehung mit der amtierenden Bürgermeisterin, Frau Waigand mit den Teilnehmern der 1.Ortsbeiratssitzung statt.

In der Versammlung hatten engagierte Bürger von Birkholz und anwesende Gäste ihren Unwillen über das Tempo der Klärung der Situation zu diesem Objekt vorgetragen. Klare Aussagen der amtierenden Bürgermeisterin gab es dazu nicht.

Die Vorortbegehung eines stark verwahrlosten Gebäudes ist die eine Sache.

Gravierender sind die Bauschäden, die äußerlich sichtbar sind und eine Gefahr für Leib und Leben der spielenden Kinder auf dem Anger, der Birkholzer Einwohner und der zahlreichen Gäste unseres Ortes darstellen (Südlicher Eingang zum Kirchgelände, Kitaspielplatz):


1.Starke Risse und Neigungen in der südlichen Giebelwand


2.Gespaltener Schornsteinkopf


3.Schäden an der Traufe und am Gesamtdach, die auf

weitere statische  Probleme hinweisen.


Einerseits ist das Gebäude ein Schandfleck im Ort,

andererseits ist Gefahr im Verzug.

Ich verweise auch auf den Artikel von 2013 der MOZ unter:

Der vergessene Stadtteil

Von diesem Schreiben habe ich den Ortsvorsteher, Herrn Dieter Geldschläge CC eine Kopie übersandt.

Er wurde von mir beauftragt, eine Sofortsperrung zum Schutz der Kinder und Bewohner einzuleiten.

Ich selbst war jahrelang Stellvertretender Wehrleiter  (Unterbrandmeister) der Freiwilligen Betriebsfeuerwehr Robotron.

Dieses wird ein offenes Schreiben und auf der Internetseite des Ortsbeirates veröffentlicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Buhrow

Birkholzer Dorfstraße 35

16321 Bernau/OT Birkholz

 

* 23.04.2014 Erste Pressereaktionen um das Gemeinschaftshaus in Birkholz, "Tauziehen um Alte Schule" von Sabine Rakitin.

 

Unbewohnbares Wohnobjekt Dorfstraße
Im Artikel genanntes Haus an der Dorfstraße mit gespaltenem Schornstein, einsturzgefährdeten Wänden, ohne fließendes Wasser und ohne sanitäre Einrichtungen? (Bildrechte Thomas Strese)

Weitere Kernpunkte unserer Arbeit

* Dorfgemeinschaftshaus ohne wenn und aber und in relativ kurzer Zeit.

2013 wurde Birkholz noch als "vergessener Stadtteil" bezeichnet und die Problematik des Gemeinschaftshauses ist schon seit 2002 aktuell, aber es wird nur geredet.

Es ist 5 vor 12!       


* Wiederherstellung der Nutzung der Kirche (Einsturzgefährdeter Jochbogen) und Aufbau des Kirchturms

Ein allgemeines Kulturgut von 1266 darf nicht dem Verfall

und dem Vergessen zum Opfer fallen! 

   

 

Der Jochbogen darf nicht einstürzen! Helfen sie!

 

* Rekonstruktion und Erhaltung von Straßen und Wegen


* Wiederbelebung der alten Zeiten

(Aktivitäten des Vereins "Alte Schule e.V.") durch ein spürbares gesellschaftliches Leben für die Einwohner und die -hoffentlich- vielen Gäste.


* Aktivierung von Arbeitsgruppen


* Stärkung der Zusammenarbeit mit den Vereinen


* Öffentlichkeitsarbeit und aktuelle Informationen durch

Erstellung einer eigenen Website  


* Birkholzer Bürger machen mobil gegen Umweltsünder, immer wieder versucht man illegal in unserem Dorf Müll und Bauabfälle zu entsorgen.

Eigentlich unverständlich, da es Recyclinghöfe und eine Müllabfuhr gibt!

Liebe Bürger bleiben sie weiter aufmerksam!

Achtung! 

Da uns jetzt einige Verursacher bekannt geworden sind, wir aber kein Denunziantentum betreiben, möchten wir ausdrücklich auf die regionalen Entsorgungsmöglichkeiten hinweisen. Was denken Sie, wenn Sie an ihren Müllhaufen vorbeifahren oder an Ihre am Straßenrand abgelegten blauen Säcke? 

Der Ortsbeirat 

 

Gegen Umweltsünder

 

* Straßenbeleuchtung

Vorige Woche(21. - 27.07.2014) Kam es durch einen Blitzschlag zu einer Zerstörung von einem Teil der Sicherungen im Steuerungskasten und den Leuchtmittel in den Straßenlaternen. Ein aufmerksamer Bürger informierte unseren Ortsvorsteher, der die zuständigen Behörden der Stadt informierte. Zeitnah erfolgte eine Behebung des Schadens. In Kürze werden auch die defekten Leuchtmittel ausgetauscht.

Für die schnelle Informationsübermittlung sagt der Ortsbeirat: Danke.

 

* Installation eines Informationskastens an der Bushaltestelle am Dorfanger (Informationskasten des Ortsbeirats bzw. der Stadt Bernau)

Wir sagen Danke an das Hauptamt der Stadt Bernau und dem Bauhof(Aufbau).

Leider wurde unserem Wunsch zur Aufstellung eines 2.Kastens in der Neubauernsiedlung nicht entsprochen. Wir werden eine eigene Lösung installieren.

Der am Anger befindliche 2.Kasten steht den Vereinen zur Nutzung zur Verfügung(Koordinatorin Frau Dietloff). 

 

 

 

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Phantasiewappen Birkholz
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